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AUTOFAHREN
In jedem Augenblick der „Fahrtätigkeit" sehen wir uns ständig Herausforderungen gegenüber und werden von Ablenkungen „überrollt", die unsere Fähigkeit, sicher zu fahren, ungünstig beeinflussen. Gleichzeitig das Handy in der einen Hand zu jonglieren, mit der anderen das Radio oder den CD-Spieler einzustellen, schnell etwas zu essen und zu versuchen, die Kinder auf dem Rücksitz ruhig zu halten, das alles ist einfach zuviel auf einmal. Was das Fahren noch schwieriger macht, sind wechselnde Straßen- und Witterungsbedingungen. Viele von uns fahren auch unter weniger als idealen Bedingungen, wenn wir müde oder einfach nicht ganz auf der Höhe sind. Viele Leute haben auch mit physischen oder altersbedingten Problemen zu kämpfen, was die Reaktionszeit beim Fahren herabsetzen kann. All das zusammengenommen macht das Fahren auch unter den besten Bedingungen zu einer außerordentlich komplexen Aufgabe. Manchmal ist es ein Wunder, dass wir fähig sind, irgendwo sicher anzukommen. Wir balancieren in der Tat am Rand unserer Fähigkeiten, mit allen diesen Einflüssen umzugehen und wenn wir diesen Rand überschreiten, besteht wirklich die Gefahr, dass wir einen Unfall verursachen. Das wichtigste Werkzeug, das wir bei der Bewältigung all dieser Herausforderungen beim Fahren benutzen, ist das Sehen. Allerdings stößt auch das Sehen beim Fahren an seine Grenzen. Es dauert etwa eine Viertelsekunde, ein sichtbares Ereignis beim Fahren zu verarbeiten und darauf zu reagieren und wenn man mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h fährt, bedeutet das rund sieben Meter! Das zeigt, dass wir jede nur mögliche Hilfe beim Sehen benötigen, um sicher fahren zu können. Der alltäglichste und gefährlichste Angriff auf das Sehen kommt von blendendem Licht.



Dieser grelle Schein kann intensives Sonnenlicht sein, das von unendlich vielen verschiedenen glatten Oberflächen wie der Straße, der Motorhaube oder dem Armaturenbrett Ihres Autos reflektiert wird, oder sogar das helle Chrom des Wagens vor Ihnen. Diese Verhältnisse sind besonders gefährlich, wenn die Sonne dicht über dem Horizont steht, wie etwa am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn auch der meiste Verkehr herrscht. Polarisierte Brillengläser sind die beste Lösung für diese Situation. Auch wenn helle Sonne und Blendung die augenfälligsten Gefahren für das Sehen beim Fahren darstellen, sind die Fahrbedingungen manchmal umgekehrt: Bedeckter Himmel, oft mit unfreundlichem Wetter, und weniger Licht. Für diese Bedingungen brauchen wir ein Brillenglas, das so hell wie möglich ist und zudem eine sehr kontrastreiche Farbe hat. Der Schutz durch Polarisierung ist auch dann wichtig, da Blendung, besonders von der Straße, unerwartet jederzeit auftreten kann. Weil das Auge außerdem an das Licht bei bedecktem Himmel gewöhnt ist, ist es besonders empfindlich gegenüber blendendem, hellem Licht. Drivewear ist das einzige Brillenglas, das speziell für die Anforderungen beim Fahren entwickelt wurde. Es ist jederzeit polarisiert und so entworfen, dass es je nach der Änderung der Sichtbedingungen zwischen einer helleren und einer dunkleren Farbe wechselt. Damit ist es die bestmögliche Fahrbrille.
GLARE THROUGH WINDSHIELD

Blendung stört die Sicht!
Das kurze Video mit einem Wagen, der durch den Wald fährt, zeigt eine Situation, die jedem Fahrer vertraut ist. Die Windschutzscheibe ist wortwörtlich mit blendendem Licht gefüllt, wenn Licht vom Armaturenbrett reflektiert wird. In solchen Augenblicken ist die Unfallgefahr am höchsten.
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